Fachplaner für Technische Gebäude- und Tunnelausrüstung

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BAB A7 Tunnel Altona

Planungsbeginn: 04.2016

Baubeginn: Voraussichtlich 01.2020

Fertigstellung: Voraussichtlich 2025




Informationen zum Bauprojekt:


Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung plant die 6-/8-streifige Erweiterung der BAB 7 von der AS HH-Othmarschen bis zur Landesgrenze HH/SH. In diesem Zusammenhang ist im Streckenabschnitt Altona die 8-streifige Erweiterung von der AS HH-Othmarschen bis zur AS HH-Volkspark, das Tunnelbauwerk Tunnel Altona mit einer Länge von 2.230 m geplant.

Der Tunnel besteht aus zwei Röhren mit je 4 Fahrspuren, einer Standspur und zusätzlichen Verflechtungsstreifen an beiden Richtungsfahrbahnen zwischen der AS HH-Bahrenfeld und der AS HH-Othmarschen. Die Röhren werden im Richtungsverkehr betrieben. Die Tunnelröhren sind auch für den Gegenverkehrsfall ausgelegt.
Die Auslegung erfolgte auf eine Verkehrsgeschwindigkeit im Richtungsverkehr von 80 km/h und im Gegenverkehr (6+0) von 60 km/h. Die Herstellung der Röhren erfolgt in offener Bauweise. Die lichte Breite des Bauwerks beträgt ca. 22,50 m, inkl. der 1,0 m breiten Notgehwege. Im Abstand von 60m sind im Tunnel Fluchttüren in der Mittelwand angeordnet. Die Versorgung des Tunnels erfolgt aus zwei Betriebszentralen die südlich der AS HH-Bahrenfeld und am Nordportal angeordnet sind.


Leistungen GBI Gackstater Beratende Ingenieure GmbH:

Die GBI Gackstatter Beratende Ingenieure GmbH wurde mit der Planung (Leistungsphase 1-3) der technischen Betriebsausstattung beauftragt.


Tunneldaten technische Betriebsausstattung:

Beleuchtungsanlage:
Adaptationsbeleuchtung Nord/ Süd  418/ 336 cd/m², Gegen-Adaptationsbeleuchtung Nord/ Süd  269/ 181cd/m² Durchfahrt 5,1/1,5 cd/m² mit LED-Leuchten

Belüftungsanlage: 
47 Strahllüfter  je 30 kW

Messtechnik:   
2 x 14 SI Mess-Ø, 2 x 8 Str Mess-Ø, 2 x 3 CO Mess-Ø

Verkehrstechnik:   
Erweiterte Ausstattung mit Portalschranken und vorgelagerter VBA

Sicherheitseinricht.:   
Selbstleuchtende Markierungselemente, 54 Notrufstationen, 9 Notrufsäulen, Videoüberwachungsanlage mit 165 Kameras und Videobildauswertung, Videotdetektion, Tunnelfunkanlage mit UKW-Einsprache, Lautsprecheranlage mit 214 Lautsprechergruppen, Brandmeldeanlage mit Aufschaltung auf die Feuerwehr und automatischer Tunnelbrandmeldeanlage, Löschwasserleitung mit Druck-erhöhungsanlage und 74 Entnahmestellen

Zentrale Anlagen:   
Energieversorgung aus dem 10 kV-Netz (Ring) mit 2 Übergabestation, mit je 2 Transformatoren zu 2.500 bzw. 3150 kVA, USV-Anlage mit insgesamt 500 kVA/60 min.

Auftraggeber:
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
Partner:
Ingenieurbüro Grassl GmbH

Dateien:
BAB_A7_Tu_Altona.pdf-80 KB

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